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Surfen, Signal Hill und Cheetahs

 

Surfen

 

 

Für eines meiner letzten Wochenenden habe ich mich für einen Suftkurs angemeldet. Von der STOKED SURFSCHOOL wurden ich und ein paar andere am Samstag gegen 9 Uhr abgeholt und in einem Minibus zum Big Bay gefahren. Das Wetter war die letzten Tage etwas windig und verregnet, aber an dem Morgen schien die Sonne zum Glück. Am Big Bay angekommen, zogen wir uns gleich unseren Neoprenanzug an und bekamen ein großes Surfbrett für Anfänger. Wir waren ungefähr 11 Leute und wurden dann von den Coaches in zwei Gruppen eingeteilt. Zunächst wurde die Muskulatur aufgewärmt und dann ein paar Trockenübungen am Land, bei denen uns die ersten Basics am Surfbrett gezeigt wurden. Es war wirklich frisch. Hier scheint zwar fast jeden Tag die Sonne, jedoch ist es auch fast immer sehr windig. Aber so ein Neoprenanzug hält wirklich ganz gut Kälte ab, nur die Füße und Hände sind halt frei. Wir sind dann schließlich, ins Wasser rein und es war wirklich wirklich kalt. Aber nach einem kurzen Schock ging es dann echt klar und wir haben uns daran gewöhnt. Joa dann haben wirs eigentlich nur ausprobiert. Wir sollten auf die Wellen achten und uns dann auf das Brett legen. Dann mussten wir mit den Armen nur noch ein wenig paddeln und die Welle mitnehmen. Der nächste Schritt wäre es dann auf dem Brett zu knien und schließlich aufzustehen. Joa und das ist mir das ein oder andere mal doch gelungen.

 

In den circa 6 Stunden die wir am Samstag im Wasser waren, waren vielleicht 7-8 gute Durchgänge für mich dabei. Also halt so richtig auf dem Brett zu stehen und einige Meter zu surfen. Aber damit war ich wirklich echt zufrieden. Am Ende waren wir alle ziemlich fertig. Mit der Zeit wird man nämlich immer müder, da man viel Energie darauf verwendet um raus aufs Wasser zu kommen. Manchmal läuft man gegen die Strömung an (es war recht flach überall) oder wird oft von Wellen zurückgetrieben.

Nach dem Surfen sind wir dann in ein Backpackers an einem anderen Strand gefahren (Muizenberg). Dort hatten wir ein kleines Abendessen und haben uns noch die Bilder vom Surfen angesehen.

Am nächsten Morgen sind wir gegen 10 Uhr wieder in die Neoprenanzüge rein und hatten unsere letzte Surfstunde. Wir waren wir gesagt an einem anderen Strand und hier waren die Wellen etwas anders. Genau beschreiben kann ich es nicht, aber irgendwie waren seltener richtig gute Wellen dabei. Ich hatte an dem Tag auch ein kleineres Surfbrett genommen, was mir doch recht zu schaffen gemacht hat, da ich oft abgerutscht bin und das aufstehen schwieriger war. Im Endeffekt hatte nur zwei gute Durchgänge erwischt.   Insgesamt war das Surfen aber ein richtig geiles Erlebnis. Man merkt die Tage danach noch in den Schultern und Beinen was man getan hat, aber das war es auf jeden Fall wert und ich würde es am Liebsten vor meiner Abreise nochmal machen. Kann es nur jedem empfehlen es mal auszuprobieren!

 

 

Ach ja, wir waren am zweiten Tag übrigens an einem Strand, bei dem es auch häufiger mal Hai zu sehen sind. Am Strand gab es Warn-Flaggen die verändert werden, falls ein Hai gesichtet wird und auch eine Sirene würde im Fall der Fälle läuten. Aber bei uns war alles ok  

 

Signal Hill 

Spontan sind wir mit dem Auto rauf auf den Signal Hill (einer von vielen Bergen hier) gefahren um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Allerdings kamen wir ein bisschen zu spät an, aber dafür haben wir dann Fotos von Kapstadt bei Nacht gemacht.

 

Cheetah (Geparden)-Farm 

Von zwei anderen Volunteers hatten ich vor mehreren Wochen mal gehört, dass sie auf einer Cheetah-Farm arbeiten und sie uns dort mal rumführen können wenn wir Interesse haben. Mich hat das auf jeden Fall interessiert da ich diese Tiere auf der Safari nicht gesehen hab und ich hatte immer gehofft es noch irgendwann am Ende machen zu können. Laura, die mit mir auf der Garden Route war, hat das dann für mich in die Wege geleitet und einen Tag ausgemacht, was echt mega toll war. Mit ihr und noch zwei anderen aus dem Student House sind wir dann circa 2 Stunden mit dem Auto dorthingefahren. Eigentlich waren maximal 30 min fahrt eingeplant, aber wir habens einfach nicht gefunden und mussten uns tausend mal durchfragen. Das war echt sehr nervig und dann noch die Hitze... na ja. Dementsprechend erleichtert waren wir, als wir angekommen sind. Und dann konnten wir endlich die Geparden sehen! Was für schöne Tiere... und was für ein Augenblick, als wir sie sogar streicheln konnten! Unglaubich... no words.

 

Wir konnten am Ende auch kurz bei der Fütterung der kleinen Cheetahs zusehen, welche übrigens wie Vögel zwischern haha :D Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis... ach und die Rückfahrt hat dann nur 25 min gedauert, top!

 

 


22.11.14 16:00

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